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CONVENTUS TANDARADEY ist auf zwei CDs vertreten mit dem Lied »Also kreischte Epikurus« und einmal mit einer Rotta.

Die CD »Miroque« 

»MIROQUE III – Mittelalter-Barock-Gothic-Selection« – 1998
EURO MEDIA, LC 7467, CD 085-39052
Die CD kann über amazon bezogen werden.
Elmear Quinn: The Voice – Blackmores Night: Shadow of the Moon – Engel wider willen: König der Könige – Carlos peron/Peter Ehrlich: Ritter Tod und Teufel – Impressions of Winter: Hi Versus – Trinovox: Ogne Losa a Morte Arrive – Convivum Musicum: Amor ch’attendi – Bimbetta: Zefiro Torna – Kirile Loo: El Mina Moista – Galahad: The Ring – Vox: Kyrie Eleyson – Freiburger Spielleyt: Saltarello – Sarband: Calvi, Calvi/Rey Don Alonso/Kol Libri – Conventus Tandaradey: Also kreischte Epikurus – Roland Kroell: Kanvoleis – Ioculatores Upsaliensis: Saltarello – Ioculatores: Trotto – In Extremo: Neunerle
»Ein wahres Schmäckchen ... Wunderschöne Songs wie ›König der Könige‹ ... oder das beeindruckende ›Also kreischte Epikurus‹ seien stellvertretend für das durchweg hochwertige Material genannt.« (Bodystyler 03/1998)

Die CD »BurgRitterSpielmann«

»BurgRitterSpielmann«
CD-ROM, Berzhahn/Pottum 2000
Leider ist die CD nicht mehr lieferbar.
Auf dieser CD findet sich neben Liedern anderer rennomierter Gruppen (u.a. Adaro, Corvus Corax, Estampie, In Extremo, Poeta Magica, Tourdion, Trecento, Wünnespil) von CONVENTUS TANDARADEY eine ROTTA und das Lied »Also kreischte Epikurus«.
Der Historiker Stefan Grathoff und Programmierer Wolfgang Herdegen präsentierten hier ein hoch interessantes, umfangreiches Multimedia-Nachschlagewerk, zugleich unterhaltsam und mit wissenschaftlichem Anspruch:  insgesamt ca. 2.900 Seiten Text, 2.000 Bilder, 3.000 Suchwörter und eine Stunde Musik.

Also kreischte Epikurus (»Alte clamat Epicurus«, Originaltext: Carmina Burana, 13. Jhdt.)
Parodie auf das »Palästinalied«; Musik: Walther von der Vogelweide, ca. 1170-1230
Nachdichtung in heutigem Deutsch: Friedhelm Schneidewind

Mit seinem »Palästinalied« ist der »fahrende Berufsdichter« Walther von der Vogelweide (ca. 1170 – 1230) der wohl erfolgreichste Komponist der Weltgeschichte: Das fast 800 Jahre alte Stück ist auf Konzerten und CD gleichermaßen ein Renner, kaum eine Mittelaltergruppe kommt ohne es aus, und durch Bands wie »Estampie« oder »Quntal« hat es Eingang in die Diskotheken gefunden.
Die Bekanntheit des Palästinaliedes auch zu seiner Zeit wird durch die Parodie in der »Carmina Burana« belegt. Diese im 13. Jahrhundert entstandene und 1803 im bayerischen Stift Benediktbeuren wiederentdeckte Handschrift enthält Liebeslieder, geistliche Dramen, Trink- und Spielerlieder, Parodien und Satiren; zu etwa 50 der rund 320 Texte ist die Musik überliefert. Carl Orff und seiner genialen musikalischen Neuschöpfung ist es zu verdanken, dass Teile der Liedersammlung heute weit über den Kreis der am Mittelalter Interessierten bekannt sind. Die hier vorgelegte Aufnahme umfaßt 4 der 6 Strophen aus der »Carmina Burana« – die letzte ist auch dort der Originaltext aus dem »Palästinalied«. Die voll
ständige Übertragung aus dem Lateinischen von Friedhelm Schneidewind ist mit Noten in dessen Liederheft »Tandaradey« enthalten.

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v. i. S. d. TMG: Friedhelm Schneidewind
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