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»... gleichermaßen kurzweiligen wie informativen Ausflug ins Heidelberger Schloss des 15. Jahrhunderts ... bot Susanna, das Spielweib ... [...] Ein Glück, dass der Minnesänger Oswald von Wolkenstein ... zugegen war und einige Stücke zum besten gab. Zum guten Schluss verfeinerten die Teilnehmer aber noch ihre Umgangsformen und ihre Kenntnisse der höfischen Tänze des 15. Jahrhunderts ...«
Dr. Christoph Bühler, »Nachrichten & Notizen aus der Landeskunde« (landeskunde-online), Dez. 2008, zur Führung auf dem Heidelberger Schloss am 28.12.2008 (der komplette Bericht)
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»Wie schon bei ihrem mitreißendem Auftritt zu Halloween 2007 wird die Mittelaltergruppe ›Conventus Tandaraday‹ das Wormser Publikum auch in diesem Jahr in fremde Gefilde und ferne Zeiten entführen ...«
kulturkurier.de, Oktober 2009
»Musikalisch umrahmt wurden die Schauergeschichten und die Alchemie-Show
von der Gruppe ›Conventus Tandaradey‹, die das Publikum mit
ihrem Programm ›Blut und Minne‹ in die Zeit Vlads III., besser
bekannt als Dracula, entführte. Zum Repertoire der ›Mittelalter-Band‹,
die sich mit ihrem Minnesang beispielsweise an Oscar von Wolkenstein anlehnt,
gehörte allerdings nicht nur unheimliche, sondern auch heitere oder
traurige Musik der Zeit. Auf jeden Fall wurde dem Publikum mit Gesang und
Tanz das Lebensgefühl und die Atmosphäre der damaligen Zeit vermittelt.«
Wormser Zeitung, 03.11.2007, zu HALLOWEEN
im Nibelungenmuseum Worms
»Mit
viel Musik und mancher Anekdote sorgte die dreiköpfige Gruppe ... für
einen kurzweiligen Abend.«
Langener Zeitung, 24.10.2007, zum Mittelalterabend
in der Stadthalle Langen
»... die Gruppe ›Conventus
Tandaradey‹ aus Hemsbach, die mit zwei Musikern und einer Tänzerin
angereist war und mit ihrer zeitgemäßen Kleidung, langem Druidenbart
und mittelalterlichen Gesängen über Liebe, Tod und Armut begeisterte.
[...] ›... es hat einfach alles zusammen gepasst, die Musik, das ganze
Programm der Gruppe und dann das herrlich-herzhafte Essen.‹ «
Frankfurter Neue Presse, 24.10.2007, zum
Mittelalterabend in der Stadthalle Langen
»Mundartnachmittag
begeisterte seine Zuhörer. ›Conventus Tandaradey‹ war der
Höhepunkt.«
Reilinger Nachrichten, 26.07.2007, zum Mundartnachmittag
in Reilingen
»... zum Abschluss und
Höhepunkt ... marschierten sie herein mit klingendem Spiel, die Gruppe
›Conventus Tandaradey‹, in mittelalterlichen Kostümen und
stilechten Instrumenten. Mit Tänzen und Liedern aus der Zeit von Walther
von der Vogelweide bezauberte das Ensemble die aufmerksamen Zuhörer.
Der Leiter der Gruppe, Friedhelm Schneidewind, erklärte auch die Musikinstrumente
ausführlich und blieb den Wissbegierigen unter den Zuhörern keine
Antwort schuldig.«
Schwetzinger Nachrichten, 26.07.2007, zum
Mundartnachmittag in Reilingen
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»gute
musikalische Unterhaltung mit mittelalterlicher Musik«
(LARP-ZEIT
13, Okt./Nov. 06, zum Auftritt beim Elbenwaldspektakel auf Burg Bilstein)
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»Dem staunenden Volk wurde von den Gauklern einiges dargeboten. Bogenschießen, Dudelsack, Tänze und Spiele forderten zum Mitmachen auf.«
(Rhein-Neckar-Zeitung, 03.11.2005, zum »Tag der Bibliotheken« in Sandhausen am 23. Oktober 2005)
»Zu
sehen gab es dabei eine unterhaltsame Mischung aus Musik und Literatur rund
um das Thema Vampire. ... Friedhelm Schneidewind ... unter anderem bekannt
für Vertonungen von Gedichten, sang ›Der Vampir‹ von Baudelaire
und begleitete sich dabei selbst am Klavier.«
(Gießener
Anzeiger, 27.07.2005, zur Blutspendeaktion der Dracula-Society in Laubach)
»Ritter,
Gaukler, Spielleute und Händler bildeten eine hervorragende Kulisse für
das Schwandorfer Spectaculum. Mit dem Besuch
des dreitägigen Mittelaltermarktes im Stadtpark können die Veranstalter
trotz der kühlen Witterung mehr als zufrieden sein. [...] Für passende
mittelalterliche Musik sorgten die Gruppen und Minnesänger Wytora, Conventus
Tandaradey und Peter von der Herrenwiese mit Liedern und Tänzen des Mittelalters.«
(Mittelbayerische Zeitung, 13.06.2005)
»Der künstlerische
Tausendsassa Friedhelm Schneidewind bereicherte das kleine, aber in seiner
Thematik wohl einzigartige Museum mit einer kleinen Performance um einige
Dauerleihgaben. Die Requisiten des vampiresken Kultstücks Carmilla fanden nämlich dort ihre letzte Ruhe. [...] In zehn Jahren Tourneeleben
haben sich natürlich etliche Anekdoten angesammelt, und die gab Schneidewind,
der ... als der deutsche Tolkienexperte gilt, nebst eigenen Vampirerzählungen und -gedichten gekonnt zum Besten.
Und weil er auch als Musiker in der Mittelalter-Gruppe Conventus Tandaradey
aktiv ist, hatte er einige seiner makabren Moritaten auch noch gleich vertont.
[...] Alles in allem waren Schneidewinds Ausführungen und Erläuterungen,
die er in mittelalterlicher Gewandung vortrug, nicht nur höchst unterhaltsam,
sondern auch zu eigenem Nach- und Weiterdenken anregend.«
(Gießener
Anzeiger, 01.02.2005, zu einer Veranstaltung im Dracula-Museum)
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»›Mein Schicksal sind Weh
und Qual, seit ich sie sah zum ersten Mal‹, klagt Amadeus Contraquies, ›Doktor
beyder Arzneyen‹ und Minnesänger, mit solcher Inbrunst, dass sich
mancher heimlich eine Träne aus dem Augenwinkel wischt.«
(FAZ/Rhein-Main-Zeitung, 27.12.2004)
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»Das Menü ... immer
wieder durch Musik von ›Conventus Tandaradey‹ höchst wohlklingend unterbrochen.«
(Paternusbote, Worms-Pfeddersheim, Dezember 2003)
»Lautuntermalung zum Schmausen
und Kaufen: Friedhelm Schneidewind und seine kleine Truppe ›Conventus Tandaradey‹
sangen, flöteten, tanzten und spielten auf der Drehleier. Das gefiel
und passte gut zum Thema. Für die über Nacht gebliebenen Händler
und Besucher gab es später am Abend noch ein ausführliches Konzert.«
(Ausgabe 29 [3/2003] der Zeitschrift »Traditionell Bogenschießen«
[www.bogenschiessen.de]
zur Bogenmesse in Eisenbach)
»Mittelalterliches Flair
bot beim Frühlingsmarkt auch die Gruppe ›Conventus Tandaradey‹ in zeitgerechter
Konstümierung.«
(Rhein-Neckar-Zeitung, 31.03.2003, zum Mittelalterlichen Markt
beim Frühlingsmarkt in Bammental)
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»einen Abend ..., wie er
in der Region seinesgleichen suchen wird«
(Frankenpost, 19.12.2002, zum »Tolkien-Abend«
in Marktredwitz)
»Durch ihre
mitreißenden Live-Auftritte, u. a. auf mehreren Wave-Gotik-Treffen in
Leipzig, wird die Band in der Szene zum angesagten Act.«
(Peter Matzke,
Tobias Seeliger: Das Gothic- und Dark-Wave-Lexikon, Berlin 2002)
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»Spitzenensemble
aus dem Bereich der historischen Musik«
(Heftricher
Spiegel 1999 zum Mittelaltermarkt auf der Alteburg)
»Einen Glücksgriff
machte der Wirt mit Conventus Tandaradey. Die fünf von der Saar schlugen
Laute und Trommel, bliesen Rauschflöte und Bombarde, sangen Minnelieder
oder derbe Verse, und Tänzerin Ulrike Schneidewind zog die Blicke auf
sich. Der direkte Umgang mit Leben, Tod und Sexualität in der Sprache
des Mittelalters sei es, weshalb sich die Künstler zum Lebensgefühl
dieser Epoche hingezogen fühlten. ›Cumpaney‹ mit dem Publikum sei ihnen
wichtiger als puristische Authentizität. Deshalb wohl kamen nach Mitternacht
so viele an ihren Tisch und bedankten sich extra fürs Begleitprogramm.
Es war ihnen glatt entgangen, dass sie fünf Stunden lang gespeist
hatten.«
(Schwäbisches Tagblatt, 13.04.1999, zum »Feinschmecker-Treff«
in Rottenburg)
»Durch ihre
mitreißenden Live-Auftritte, unter anderem auf dem Wave-Gotik-Treffen
in Leipzig, wurde die Band innerhalb der Szene zum angesagten Act.«
(Volkmar Kuhnle:
Gothic-Lexikon, Berlin 1999)
»Am Fuße der Kirkeler
Burg, vor dem Hintergrund der aktuellen Erlebniswochenenden des Kirkeler Burgsommers,
kamen die Freunde der mittelalterlichen Künste voll auf ihre Kosten.
Von Walther von der Vogelweide über Oswald von Wolkenstein, Neidhart
von Reuental bis hin zu Goethe und Sophie von Nassau-Saarbrücken spannte
die bekannte Gruppe Conventus Tandaradey den Bogen mit alten und neuen
Liedern, Gesang und Tanz. Dargeboten in originalgetreuen Kostümen, genoss
der Zuschauer Musik und Tanz aus Mittelalter, Renaissance und frühem Barock gesungen vorrangig in Deutsch, aber auch in Italienisch und sogar
in Lateinisch. Wir wollen das Lebensgefühl und die Atmosphäre
aus dieser Zeit in die heutige Zeit rüberbringen, so Friedhelm Schneidewind,
der Kopf der Gruppe. Man lebte früher gefühlsbetont in jeder Beziehung,
nicht Kopf bezogen; diese Gefühle konnten allerdings auch in alle
Richtungen eskalieren, ob Kampf, Mord und Blutvergießen oder Liebe bis
zur Selbstaufgabe – das sind die Bausteine der gesungenen Geschichten, tief
traurig oder fröhlich und derb, erzählt er. Der direkte Umgang
mit Leben, Tod und Sexualität in der Sprache des Mittelalters ziehe ihn
zum Lebensgefühl dieser Epoche hin. Zusammen mit seiner Frau Ulrike,
die mit ausdrucksvoller Körpersprache die Tanzeinlagen darstellte, Susanne
Laufer, Roman Grün und Nathali Gutz entführte er das Publikum mit
zum Teil selbst übersetzten, nachgedichteten oder vertonten Stücken
für zwei Stunden auf ruhig-traurige, laut-fröhliche und derbe Art
in die schillernde Welt der Gaukler und Minnesänger. Laute und Trommel,
Zimbeln, verschiedene Flöten und Rauschpfeifen, detailgetreu nach Originalen
nachgebaut, bildeten hierbei das musikalische Instrumentarium für die
Balladen und Tänze. Der nicht wiedergeliebte Liebhaber, unerfüllte
Wünsche und Sehnsüchte, Selbstaufgabe bis hin zum Wunsch zum Sterben
– um diese traurigen Geschichten rankte sich der erste Teil der Darbietungen,
teils dumpf und dunkel dargestellt, teils fröhlich mit fliegenden Röcken,
lustigem Schellengeräusch und Vogelgezwitscher aus der Flöte herausgelockt,
oftmals war der orientalische Einfluss unverkennbar. Der Auftritt des Todes,
dessen bedrohliche Ausstrahlung auch den Zuschauer erreichte, war ein faszinierender
Höhepunkt. Angekündigt als hoher Besuch stahl er sich dumpf und
lähmend auf die Bühne; der anschließende verzweifelte Kampf
des Mädchens um sein Leben, das dann doch nach tapferem Schwertkampf
durch das Schwert des Todes starb, wurde von den Akteuren meisterlich dargestellt.
Im zweiten Teil ging es dann fröhlicher zu – auch hier war in einigen
Darbietungen deutlich der orientalische Einfluss zu sehen und zu hören.
Ob ein ironischer Choral aus dem 15./16. Jahrhundert der damals zu Ärger
in den Kirchen führte, oder mit kräftiger Musik untermalte Lieder
– die Heiterkeit war spürbar. Zu etwas späterer Stunde, als die
Kälte so ganz langsam an den Beinen der Besucher hochkroch, wurden diese
dann auch in das mittelalterliche Geschehen richtig mit einbezogen. Zu rhythmischen
Trommelschlägen, unterstützt von fröhlichem Schellenklang,
tanzten mutige Zuschauer auf der Bühne einen mittelalterlichen Gruppentanz,
angeleitet von der Tanzmeisterin Susanne Laufer. Derbe Sauflieder und laute
fröhliche Balladen, wo die Rauschpfeife wiederum ihren durchdringenden
Einsatz fand, standen bei heraufziehender Dunkelheit weiterhin im Vordergrund,
und unter allerdings dem Mittelalter nicht so ganz gerecht werdender Petroleumbeleuchtung
konnte die Gruppe unter dem Beifall des Publikums ihr Programm beenden.«
(Saarbrücker Zeitung, 25.08.1999, zum »Abendkonzert«
in Kirkel)
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»Da
schleicht Gevatter Tod höchstpersönlich an den Stuhlreihen vorbei,
sucht und findet auf dem Podium ein Opfer, das er denn auch tatsächlich
live vor dem Publikum niederstreckt. Solche makabren Höhepunkte gehören
zu den spektakulären Höhepunkten von ›Liebe und Tod‹... Ein pralles,
kurzweiliges Retro-Happening... ein Lob für das Konzept.«
(Saarbrücker Zeitung, November 1998, zu »Liebe
und Tod«)
»Sie haben mit Ihren variantenreichen
Darbietungen wesentlich zum Gelungen des wunderbaren Abends beigetragen. Stimmungsvolle
Musik und unterhaltsame Einlagen haben die Feier viel zu schnell vergehen
lasse. Es war phantastisch. Alle, wohlgemerkt alle, waren begeistert.«
(Aus einem Dankesbrief anläßlich einer Tafeley
zu einer Silberhochzeit, Oktober 1998)
»Am
Tag des Denkmals diente sie [Burg Bucherbach] als Kulisse für
so manchen musikalischen Leckerbissen. Die Saarbrücker Gruppe Conventus
Tandaradey, die sich mit Musik und Tanz aus dem Mittelalter, der Renaissance
und der frühen Neuzeit bereits einen Namen gemacht hat, war da ein Beispiel.«
(Saarlouiser Stadtrundschau,
September 1998)
»Ein
wahres Schmäckchen ... Wunderschöne Songs wie ›König der Könige‹
... oder das beeindruckende ›Also kreischte Epikurus‹, frei nach Walther von
der Vogelweide (CONVENTUS TANDARADEY), seien stellvertretend für das
durchweg hochwertige Material genannt.«
(Bodystyler 03/1998 zur MC MIROQUE III,
Euromedia, Gelsenkirchen 1997)
Berichte im Fernsehen u.a. im »Morgenmagazin« des ZDF anläßlich der Uraufführung von »Liebe und Tod« an Pfingsten 1998 im Leipziger Schauspielhaus (Juni 1998: AUSSCHNITT von 2 Sekunden ca. 500 k) und auf Südwest 3 in der Sendung »Schräg, schrill, schroh: Neben der Spur – Saar-Subkultur« (Januar 1998).
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»Eine
stilechte Darbietung der mittelalterlichen Epoche bot Conventus Tandaradey
und trug damit entscheidend zum Gesamtbild des Kirkeler Burgsommers bei. Bei
strahlend blauem Himmel und hochsommerlichen Temperaturen zog es viele Interessierte
auf die Burg.
Trotz des großen Publikums waren dank des kraftvollen Gesangs von Friedhelm
Schneidewind und Susanne Laufer sowie den beeindruckenden Klangvolumen der
mittelalterlichen Instrumente Verstärker und Mikrofone überflüssig.
Neben vielen Liedern aus der Zeit des elften bis 17. Jahrhunderts bot die
Truppe eine Fülle von Hintergrundinformationen über Sitten und Bräuche
der jeweiligen Epoche und brachte damit die Lieder und Texte in den richtigen
Zusammenhang. Mit Tänzen und kleineren Theaterstücken, die von Darstellern
aus dem Publikum bestritten wurden, hatte ein jeder die Möglichkeit,
aktiv teilzunehmen, ein Angebot von dem so mancher mehr oder weniger spontan
Gebrauch machte. Durch diese Art der Darstellung und durch die große
Liebe zum Detail – die gesamte Truppe trat in historisch nachempfundenen Gewändern
auf – wurde das Publikum für zwei Stunden auf fröhlich musikalische
Art in die Zeit des Mittelalters versetzt.«
(Saarbrücker
Zeitung, August 1997, zum »Abendkonzert«
in Kirkel)
»Minutenlanger
Applaus – viele der etwa 1500 Besucher klatschen stehend in der Samstagnacht
im Lustgarten der Blieskasteler Orangerie. Er war der Lohn der Akteure der
sechsten Blieskasteler Sommerakademie für ihre Aufführung von Carl
Orff's Carmina Burana. Martin Folz, der Leiter des Kurses ›Chor intensiv‹,
hatte sich an dieses Werk gewagt, obwohl er nur eine Woche Zeit für die
Proben hatte. ... Als Einstimmung zu ›Carmina Burana‹ hatte Martin Folz die
Truppe ›Conventus Tandaradey‹ verpflichtet, die Lieder über die Völlerei
sang, mit alten Instrumenten, unter anderem einer Rauschpfeife. Diese in mittelalterlichen
Gewändern gekleidete Gruppe führte dann in einer imposanten Prozession
den 108 Stimmen starken Chor, der sich auch ›à la Mittelalter‹ herausgeputzt
hatte, zu der mehrere Etagen hohen Bühne ... Folz' Inszenierung der ›Carmina
Burana‹ war nicht nur ein Ohren-, sondern ein wahrer Augenschmaus. Eine milde
Sommernacht mit sternklarem Himmel belohnte den leidenschaftlichen Dirigenten
für das Open-air-Wagnis seiner Samstagnachtaufführung.«
(Saarbrücker
Zeitung, August 1997)
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»Conventus
Tandaradey entführte auf fröhlich-musikalische Art und mit historisch
nachempfundenen Gewändern ins Mittelalter.«
(KAKADU,
Saarbrücken 1996)
»Der
quäkige Sound mittelalterlicher Instrumente entspricht zwar nicht den
Hörgewohnheiten des 20. Jahrhunderts. Aber genau das ist es ja, was die
Darbietung so interessant macht, zumal in vielen Stücken deutlich die
klanglichen Einflüsse des Orients herauszuhören sind. Also kein
trockener musikhistorischer Lehrgang, sondern ein authentisches Spektakel,
bei dem die Zuschauer wegen des rauhen, burschikosen Stils auch einiges an
mittelalterlichem Life-Style erleben können.«
(Saarbrücker
Zeitung, Mai 1996)
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»Äußerst
stilvoll. In historischen Kostümen war die Gruppe auch optisch eine Augenweide.«
(Saarlouiser Stadtrundschau,
März 1995)
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